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Die Antwort ist Schweigen: Familie Quandt und ihr Schweigen 1v.7

Das Schweigen der Quandts Auszu aus Wikipedia: ******* Ihre heutige Bedeutung verdankt die Familie dem Textilunternehmer Günther Quandt (1881–1954), der die Aktivitäten der von ihm kontrollierten Unternehmen im Ersten Weltkrieg und in der Zwischenkriegszeit in der Produktion von Rüstungs- und Industriegütern ausbaute. In der Zeit des Nationalsozialismus vermehrte und vergrößerte Quandt den Familienbesitz teils auf Kosten unrechtmäßig enteigneter Konkurrenten und wurde zu einem der größten Rüstungsproduzenten des Dritten Reichs. Die von Quandt und seinen Söhnen geführten Unternehmen beuteten dabei im Zweiten Weltkrieg in enger Zusammenarbeit mit dem Machtapparat des NS-Regimes systematisch die Arbeitskraft von Zwangsarbeitern aus, von denen viele aufgrund der schlechten Behandlung starben. Einer Anklage bei den Nürnberger Prozessen konnten sich die Verantwortlichen aus der Familie entziehen und Teile ihrer Firmen und ihres Vermögens über das Ende der Naziherrschaft hinaus retten. Das heutige Vermögen der Familie wird auf 20 Milliarden Euro geschätzt. Die noch lebenden Mitglieder der Familie gelten als verschwiegen und öffentlichkeitsscheu. Seit dem Jahr 2002 spendete die Familie Quandt etwa 2 Millionen Euro an deutsche Parteien. Der größte Anteil der Spendensumme ging dabei an die CDU. Die Schwesterpartei CSU und die FDP erhielten ebenfalls Spenden. Zuletzt am 27. November 2009 erhielt die CDU jeweils 150.000 Euro von Johanna Quandt, von Stefan Quandt sowie von Susanne
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Das Schweigen der Quandts Auszu aus Wikipedia: ******* Ihre heutige Bedeutung verdankt die Familie dem Textilunternehmer Günther Quandt (1881–1954), der die Aktivitäten der von ihm kontrollierten Unternehmen im Ersten Weltkrieg und in der Zwischenkriegszeit in der Produktion von Rüstungs- und Industriegütern ausbaute. In der Zeit des Nationalsozialismus vermehrte und vergrößerte Quandt den Familienbesitz teils auf Kosten unrechtmäßig enteigneter Konkurrenten und wurde zu einem der größten Rüstungsproduzenten des Dritten Reichs. Die von Quandt und seinen Söhnen geführten Unternehmen beuteten dabei im Zweiten Weltkrieg in enger Zusammenarbeit mit dem Machtapparat des NS-Regimes systematisch die Arbeitskraft von Zwangsarbeitern aus, von denen viele aufgrund der schlechten Behandlung starben. Einer Anklage bei den Nürnberger Prozessen konnten sich die Verantwortlichen aus der Familie entziehen und Teile ihrer Firmen und ihres Vermögens über das Ende der Naziherrschaft hinaus retten. Das heutige Vermögen der Familie wird auf 20 Milliarden Euro geschätzt. Die noch lebenden Mitglieder der Familie gelten als verschwiegen und öffentlichkeitsscheu. Seit dem Jahr 2002 spendete die Familie Quandt etwa 2 Millionen Euro an deutsche Parteien. Der größte Anteil der Spendensumme ging dabei an die CDU. Die Schwesterpartei CSU und die FDP erhielten ebenfalls Spenden. Zuletzt am 27. November 2009 erhielt die CDU jeweils 150.000 Euro von Johanna Quandt, von Stefan Quandt sowie von Susanne
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Veröffentlicht am : 29.10.2011
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Sao Paulo – gute Aussichten für “grüne” deutsche Unternehmen | Made in Germany

Rund 1000 deutsche Unternehmen haben in Sao Paulo ihren Sitz. Weil sie über ganz Brasilien verteilt 230.000 Menschen beschäftigen, gilt Sao Paulo als “größte deutsche Industriestadt” außerhalb Deutschlands. Immer größer wird derzeit der Anteil der “grünen” Unternehmen, wie dem Windkraftanlagenhersteller Wobben oder der Firma Nickol, die Industrieböden saniert.Sao Paulo hat 20 Millionen Einwohner und ist einer der wichtigsten Industriestandorte der Welt. Hier werden Autos und Maschinen gebaut, Textilien und Nahrungsmittel produziert. Die hohe Industriedichte sorgt aber auch für Umweltprobleme. Im Grundwasser finden sich Schwermetalle in hohen Konzentrationen. Hier kommt die deutsche Firma Nickol ins Spiel, die solche Verunreinigungen seit dem Jahr 2000 erkundet und seit 2010 auch saniert. Der Markt für solche Arbeiten wächst rasant: gab es vor fünf Jahren nur 15 solcher Spezialfirmen in Sao Paulo, sind es heute bereits 120. Auf Nickol hat hier keiner gewartet, auch nicht auf die Windenergie-Firma Wobben. Schon heute erzeugt Brasilien 85,4 % seines Stroms aus erneuerbaren Energiequellen, in erster Linie aus Wasserkraft, aber auch der Markt für Windenergie ist riesig. Eine Reortage von Joachim Eggers.
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Veröffentlicht am : 12.10.2011
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